ControllersLounge® in Berlin am 16.5.2013

Thema des Abends:
Präventiver Schutz und aktive Betrugsbekämpfung in Unternehmen (Keynote) und Networking

Online Event Management mit Ticketing Lösung von amiando

Agenda:
1830 Come together / Apero
1930 Keynote Vortrag
ab 2030 Networking

Ort:
Ellington Hotel Berlin
Nürnberger Straße 50-55
10789 Berlin

Nicht nur große Unternehmen sind von Wirtschaftskriminalität betroffen. Auch und gerade KMU erleiden Verluste, die im Einzelfall die Existenz gefährden können. Rund 50 % der Unternehmen sind von Wirtschaftskriminalität betroffen! Schützen Sie Ihr Unternehmen präventiv bzw. decken Sie Ungereimtheiten auf und wehren Sie Gefahren ab.

Als Referent des Abends wird Roland Beranek (https://www.xing.com/profile/Roland_Beranek) Sie auf mögliche Gefahren im Unternehmen aufmerksam machen und zudem mit einer LIVE-Datenanalyse demonstrieren, wie Betrügereien im Rechnungswesen aufgedeckt werden.

Teilnehmen – Staunen -Sensibilisieren und Vermeiden!

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ControllersLounge® am 16.5.2013 in Berlin

Hier anmelden:
https://www.xing.com/events/controllerslounge-berlin-1240536

Thema des Abends:
Präventiver Schutz und aktive Betrugsbekämpfung in Unternehmen

Alle Unternehmen können Opfer von Wirtschaftskriminalität werden. Auch und gerade KMU erleiden Verluste, die die Existenz gefährden können. Rund 50 % der Unternehmen sind von Wirtschaftskriminalität betroffen! Schützen Sie Ihr Unternehmen präventiv bzw. decken Sie Ungereimtheiten auf und wehren Sie Gefahren ab.

Als Referent des Abends wird Roland Beranek  auf mögliche Gefahren im Unternehmen aufmerksam machen und zudem mit einer LIVE-Datenanalyse demonstrieren, wie Betrügereien im Rechnungswesen aufgedeckt werden.

Teilnehmen – Staunen -Sensibilisieren und Vermeiden!

  1. Charakteristika und Nährboden für Wirtschaftskriminalität
  2. Wie finde ich Betrugsanzeichen in betrieblichen Daten?
  3. Beispiele aus der Praxis
  4. Typische Täterprofile

Agenda des Abends:

1830 Uhr Come together / Apero

1930 Uhr Vortrag “Präventiver Schutz und aktive Betrugsbekämpfung in Unternehmen“

Ab ca. 2030 Networking und Austausch

Anmeldelink: https://www.xing.com/events/controllerslounge-berlin-1240536

 

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XING Podcast: Interview mit Michael R. Grunenberg

Die Xpert Community “Controlling” ist die wahrscheinlich weltweit aktivste Controllercommunity im Internet. XING Ambassador Michael R. Grunenberg zu Ursprung, Zielen, Inhalten und Aktivitäten:

http://www.xing-podcast.de/2013/xp12-xpert-ambassador-michael-grunenberg/

 

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Führungskommunikation (alt, aber aktuell)

Vorstand an Bereichsleiter:

“Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, daß sich alle Mitarbeiter auf dem Dachgarten einfinden. Dafür werden ihnen Überstunden angeschrieben. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären. Wenn es regnet, sollen sie in die Kantine gehen, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen.”

Bereichsleiter an Abteilungsleiter:

„Auf Wunsch des Vorstandes wird uns morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet besuchen. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, sich bei Regen auf dem Dachgarten zu versammeln, um ins Kino zu gehen. Dort wird diese seltene Erscheinung nur alle 75 Jahre stattfinden. Überstunden können abgebummelt werden.”

Abteilungsleiter an Teamassistentin:

“Der Vorstand hat für morgen um 20 Uhr Überstunden angeordnet. Der berühmte Halleysche Komet kommt ins Kino. Wenn es regnet, wird der Vorstand alle motivieren, was nur alle 75 Jahre eintritt.”

Rundmail der Teamassistentin:

“Morgen um 20 Uhr hält der Vorstand gemeinsam mit dem Halleyschen Kometen eine Grundsatzrede. Das passiert nur alle  75 Jahre. Wenn es regnet, werden die Überstunden angerechnet”

Unterhaltung zwischen zwei Mitarbeitern:

“Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte 75 Jahre alte Business-Guru Halley im Kino zu sehen sein, um eine Grundsatzrede über Überstunden zu halten, wer dort hingeht bekommt es bezahlt“

Uralter Kommiss-Witz, kommt aber auch in der zivilen Version immer noch gut. Darum ist Controllingkommunikation ein so interessantes Thema.

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Grundsätzliche Gedanken zur Unternehmenssteuerung

Wer “steuert” eigentlich?

Woran denken Sie, wenn Sie “Controlling” denken? Wahrscheinlich an Kontrolle (dann gehören Sie zu einer Mehrheit), dann an Steuerung, wahrscheinlich auch an Berichtswesen und an unangenehme Gespräche. Alles das – mit Ausnahme der Steuerung – hängt mit dem grundlegenden Mißverständnis zusammen, das Controlling mit Kontrolle gleichsetzt.

Wenn wir dieses Mißverständnis zunächst einmal ignorieren und uns über Steuerung – genauer: Unternehmenssteuerung – unterhalten, dann stellt sich mir die erste Frage: Wer steuert da eigentlich? Wenn wir von einer professionellen Geschäftsführung ausgehen, dann trifft diese operative Entscheidungen auf der Basis von betriebwirtschaftlichen Daten und Kennzahlen. Steuert sie damit auch das Unternehmen?

Zugegeben, eine Fangfrage. Natürlich könnte die Unternehmensleitung Entscheidungen bis zum Arztbesuch treffen, es würde dennoch nichts bewegen, wenn diese Entscheidungen nicht in die Abteilungen hinein “übersetzt” werden und dort Maßnahmen umgesetzt werden, welche die Dinge in die vorgegebene Richtung lenken.

Die klassische Kontrollfunktion läuft hier ins Leere, denn sie kann nur feststellen, daß es eben diese Maßnahmen entweder nicht gab oder sie nicht die gewollten Ergebnisse brachten. Man beachte die Vergangenheitsform des letzten Satzes.

Also muß (!) Controlling einige Eigenschaften haben, die für eine wirksame Unternehmenssteuerung essentiell sind:

1. Die operative, technische Verantwortung für die Maßnahmen und deren Umsetzung liegt bei den ausführenden Abteilungen / Bereichen.

2. Diesen Abteilungen / Bereichen wurden die Richtungsentscheidungen der Leitung so klar, überzeugend und motivierend kommuniziert, daß es möglich ist, daraus strategiekonforme Maßnahmen abzuleiten.

3. Die “Kontrollinstrumente”, also das Reporting, passen zu den kommunizierten Entscheidungen UND helfen den operativen Bereichen, sich selbst zu steuern.

4. Es gibt eine klare Vereinbarung, daß das “Wohin” von der Unternehmensleitung vorgegeben wird, das “Wie dorthin” aber zu 100% in der Verantwortung der operativen Bereiche liegt.

5. Abweichungen von den geplanten Ergebnissen führen zeitnah zu Verlagerungen von Ressourcen und zu organisatorischen Anpassungen, wenn die gewünschten Ergebnisse auf dem eingeschlagenen Weg nicht oder verspätet oder nur mit hohen Kosten erreicht werden können.

6. Das Unternehmen handelt als “Organismus”, also ohne isolierte Interessenlagen, sondern immer im Sinne des gemeinsamen Plans. Der Lakmustest hierfür ist die oben geforderte “verlagerung von Ressourcen, die ja auch imme eine abgebende Seite kennt.

7. Veränderungen der Gesamtsituation (Markt, Wettbewerb, Innovationen, eigene Leistungsfähigkeit) werden emotionslos registriert und führen notfalls zu strategischen Anpassungen.

8. Das Berichtswesen ist als Steuerungssensorik ausgestaltet (zum Beispiel mit rollierenden Forecasts) und beinhaltet institutionalisierte Rücksprachen, Warnberichte und eine ebenfalls institutionalisierte und eskalierende Krisenreaktion.

9. Verantwortlich für die Steuerung sind die Steuernden – nicht eine wo auch immer angesiedelte Controllingabteilung. Den Controllern kommt die Aufgabe zu, Probleme anhand schwacher Indizien früh zu erkennen und Warnsignale zu senden.

10. Das ist revolutionär: Das Controlling ist nicht (mehr) bei der Geschäftsführung aufgehängt, sondern ist eine eigene Organisation im Unternehmen, geleitet durch einen Controllingkoordinator ohne fachliche Unterstellung (also als “Hofnarr” in der erweiterten Geschäftsleitung) und abgebildet durch mehrere in den operativen Bereichen tätige Bereichscontroller.

Vieles davon ist in einigen Betrieben schon heute zu finden. Manches wäre zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern. Lesen Sie hierfür einfach die Broschüre.

 

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ControllersLounge® in Salzburg am 31.1.2013

Controlling goes Leadership: Für Controller, Geschäftsführer, CFOs, Kaufmännische Leiter und alle Führungskräfte. Sie werden überrascht sein, mit welch kleinen Hebeln wir die Unternehmenssteuerung „auf die Straße“ bekommen und weshalb es bislang trotz perfekter Kennzahlen oft nur schwer gelang, “die Kurve zu kriegen”.

Controlling minus Führung gleich Null: Wie Kommunikation die Unternehmenssteuerung erst möglich macht!

Der Referent Michael R. Grunenberg aus Hamburg ist Xing Xpert Ambassador, Gründer der Xpert Gruppe „Controlling“ und langjähriger Unternehmensberater und Restrukturierungsexperte, der an verschiedenen Beispielen die Voraussetzungen für eine wirksame und operative Unternehmenssteuerung darstellt und die „missing links“ zwischen strategischen Zielen und operativer Steuerung identifiziert.

Anmelden können Sie sich direkt bei den Xing Events: ControllersLounge® Salzburg

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SalesInsights Hamburg 2012: Workshop für den IT-Projektvertrieb

Der SalesInsights Workshop öffnet die Fenster in die inneren Wirkstrukturen des Projektvertriebs. Hier geht es nicht um Rethorik, sondern um Prozesse, Strukturen und Motive.

Der Workshop gibt die Gelegenheit, die eigene Vertriebssystematik, Vertriebsmethodik und die eigenen Vertriebsprozesse auf ihre Wettbewerbswirkung zu analysieren.

Durch eine hohe inhaltliche Verdichtung bietet der Workshop konzentrierten Nutzen bei geringem Zeitaufwand.

Drei Stunden konzentrierte Arbeit an der Vertriebsstrategie. Mit praktische “Erdung” und umsetzbaren Ergebnissen.

Agenda:
1. Vertriebsorganisation: Strategiekonformes Design des eigenen Vertriebs.
2. Vertriebsmethodik: Präzision versus Breitenwirkung – was paßt zu uns?
3. Vertriebssteuerung: Turn the Sales Funnel upside down!?

Hier der Link zum IT Sales Event in Hamburg:

https://www.xing.com/events/salesinsights-it-workshop-1159718

 

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ifo-Index sinkt zum fünften Mal und kein Sus scrofa domestica merkt es?

Vom Nutzen externer Konjunkturindikatoren für das Strategische Controlling:
Manchmal  – nein – eigentlich immer kommt es nicht nur darauf an, zu lenken, sondern auch, zum richtigen – oftmals also zum frühestmöglich Zeitpunkt zu lenken. Nun gibt es den ifo-Index.
http://tiny.cc/xb91lw

Und der sinkt sein 5 Monaten. Seit sechs Monaten ist er nicht mehr angestiegen.
Was heißt das – kann das  für die strategische Unternehmenssteuerung und die operativen Ableitungen bedeuten?

Mehr dazu in unserem Beitrag auf Xing.

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Zum Glück haben wir nicht versucht, die Banken zu retten.

Nein, haben wir nicht. Ehrlich gesagt, hat uns auch niemand gefragt.

Aber interressant ist dieser Artikel aus FAZ Online schon, oder!?

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/islands-industrieminister-zum-glueck-haben-wir-nicht-versucht-die-banken-zu-retten-11912605.html

 

 

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ControllersLounge® im Frankfurt/M. am 24. Oktober 20121

Am 24. Oktober 2012 finden sich in Frankfurt/M. wieder Controller, Führungskräfte und Unternehmer zur regioanlen ControllersLounge® zusammen.

Anmeldung hier unter ControllersLounge®

Das besondere Highlight: Wer das am gleichen Tag an derselben Location stattfindende  neue Workshop-Format “ControllersMasters™” besucht, erhält freien Eintritt zur ControllersLounge®!

Thema des Abends:

Controlling minus Führung gleich Null: Wie Kommunikation die Unternehmenssteuerung erst möglich macht.

Referent ist Michael R. Grunenberg, der an verschiedenen Beispielen die Voraussetzungen für eine wirksame operative Unternehmenssteuerung darstellt und die „missing links“ zwischen strategischen Zielen und operativem Controlling identifiziert. Für alle, die wollen, daß Kennzahlen und Aktivitäten zusammenpassen.

Agenda:

1830                Apero / Come together

1900-2030      Keynote-Vortrag und Diskussion: Controlling minus Führung gleich Null: Wie Kommunikation die Unternehmenssteuerung erst möglich macht.

Ab 2030          Networking

Vorher findet

ab 0900 Uhr der

ControllersMasters(TM)-Workshop statt:

Ein Tag mit Führungsexperte Lukas Michel und dem Philosophen Armin Rütten:

Das derzeitige geschäftliche Umfeld wird geprägt durch Volatilität und Unsicherheit. Wir zeigen den Teilnehmenden taugliche Wege auf, um vom Reagierenden zum erfolgreichen Mitgestalter der Zukunft ihrer Organisation zu werden. Statt wirkungsloser Rezepte bieten wir Denkanstösse mit praktischem Nutzen. Controller entdecken hiermit neue Wege, wie sie die Unternehmenssteuerung für wissende Mitarbeitende gestalten können – das Masters-Programm für effektive Controller.

Detaillierte Informationen zum Download: http://www.agilityinsights.com/fuehrungstag

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