Stärker im Wettbewerb: Der Augenoptiker als Marke, Teil 1 (2014)

Augenoptik Marketing: Stärker im Wettbewerb

Teil I: Klare Botschaft an die Kunden – Aufbau einer eigenen Service-Marke

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FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker:
Beitrag: Stärker im Wettbewerb: Der Augenoptiker als Marke (Teil 1),
ab Seite 78.

Marken sind überall.

Wir bewegen uns täglich in einer Welt aus Marken. Darunter sind so berühmte wie Coca Cola, Mercedes, Marlboro und Fielmann. Eine Marke macht es sehr viel einfacher, mit den Kunden zu kommunizieren. Sie schafft Vertrauen und übt einen subtilen, positiven Reiz aus. Deshalb ist es eine gute Idee für Augenoptiker, sich selbst auch als Marke zu etablieren. Natürlich „nur“ als regionale Marke, die im eigenen Einzugsgebiet wirkt. Und was haben Marken, was ein Augenoptiker nicht hat? Wer seine eigene Marke aufbauen möchte, braucht nur die bereits erfolgreichen Augenoptiker-Marken anzuschauen und wird sofort einige wenige, aber entscheidende Dinge feststellen: Die großen und die regionalen Augenoptikermarken geben ihren Kunden (1) ein eindeutiges Versprechen, bekennen sich (2) zu einem hohen Qualitätsanspruch, zeigen (3) eine durchgängige Farb- und Formensprache und verfügen über (4) eine hohe Bekanntheit in ihrem Einzugsgebiet.

Wenn diese vier Merkmale erkennbar sind, dann ist der Augenoptiker eine Marke. Diese Service-Marke ergänzt die Produktmarken und Labels (Rodenstock, Zeiss, Silhouette, Götti, Joop, Porsche Design und all die anderen) positiv und bindet sie in das eigene Serviceversprechen ein. Es geht in der Augenoptik eben nicht darum, die Markenprodukte durch Eigenmarken zu ersetzen, sondern es geht um den Aufbau einer speziellen Service-Marke, die die Gesamtleistungen des Augenoptikers zu einem Markenprodukt macht.

 

FOCUS – Das Magazin für den erfolgreichen Augenoptiker

Beitrag: Stärker im Wettbewerb: Der Augenoptiker als Marke (Teil 1), ab Seite 78

 

 

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